DAFG, Politik

8. German Arab Gulf Dialogue 2026

Deutschland und die Golfstaaten in bewegten Zeiten

 

Mit Prinz Turki AlFaisal, Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour

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DAFG, Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Staatsbesuchs des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate S.H. Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan

Milliardeninvestitionen in Bayern vereinbart.

München, 11.09.2026

DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu und

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DAFG

DAFG neuer Netzwerkpartner des GJU-Projektbüros

Seit Juli 2026 ist die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. neuer Netzwerkpartner des

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DAFG, Kultur, Bildung & Wissenschaft

Ash-Shabaka: Kalligrafie-Workshop für Lehrkräfte

„Entspannend nach einem langen Schultag“ und „gut zum Abschalten vom Unterricht“ – so beschrieben die Teilnehmer:innen

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DAFG, Politik

Die Konrad-Adenauer-Stiftung mit einer Delegation libyscher Nachwuchskräfte zu Gast bei der DAFG

Im Rahmen des „Revitalizing Libyan-German Dialogue“-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung, das vom 8. bis 13. Juni 2026

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DAFG-Kulturabend zu irakischen Kulturschätzen

S.E. Dr. Hussain Alkhateeb, Botschafter der Republik Irak
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Botschafter Arshad Ismail, Leiter der irakischen Delegation

Am 20. Januar 2011 lud die DAFG eine Delegation aus dem Irak zu einem Vortragsabend, der unter dem Titel „Die verlorenen Kulturgüter des Irak – Der lange Weg zurück“ stand, in ihre Geschäftsstelle ein.

Die Delegation, bestehend aus Vertretern verschiedener Ministerien sowie der Archäologie- und Kulturbehörde, war nach Deutschland gekommen, um sich mit deutschen Experten aus Ministerien, dem Bundestag, Museen und anderen kulturellen Institutionen über die Möglichkeiten der Rückführung archäologischer Kunstschätze aus dem Irak auszutauschen. Das Besuchsprogramm war durch die Botschaft der Republik Irak organisiert worden.

DAFG-Vorstandsmitglied Nasyr Birkholz begrüßte die Gäste und S.E. Dr. Hussain Alkhateeb, Botschafter der Republik Irak, sprach ein Grußwort, in dem er seine Freude darüber zum Ausdruck brachte, dass die Kulturbeziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Irak, die traditionell schon immer sehr intensiv waren, nun endlich aktiv wiederbelebt werden. Das Thema des illegalen Handels von Kulturgegenständen ist für ihn ein Schwerpunktthema, das er gerne voranbringen möchte und bei dem er nicht nur der deutschen Regierung, sondern allen Partnern und Unterstützern sehr dankbar für die wertvolle Hilfe ist.  

Botschafter Arshad Ismail, Leiter der Rechtsabteilung im irakischen Außenministerium und Delegationsleiter, unterstrich die kulturelle Bedeutung der verlorenen Exponate als Teil der kollektiven Erinnerung seines Volkes. Begeisterung allein genüge nicht, der Irak benötige die Hilfe von Experten, um nicht nur die seit 1991 aus Museen und Ausstellungen gestohlenen (aber katalogisierten und damit auffindbaren) Kunstgegenstände wiederbeschaffen zu können, sondern gerade auch im Falle der aus illegalen Grabungen stammenden und damit noch nicht bekannten Stücke sei die Hilfe von deutschen Archäologen von unschätzbarem Wert. Abbas Al-Mahdi, Mitarbeiter in der Archäologie- und Kulturbehörde, betonte, dass Deutschland wegen seiner herausragenden Rolle bei früheren Ausgrabungen nun erste Station bei dieser Reise sei, die hauptsächlich der Einholung von Informationen und des Austausches von Expertenmeinungen diene und unterstrich wie wichtig es sei, dass der Irak sich auf befreundete Länder und Institutionen verlassen könne, die bei der Suche nach den verlorenen Kulturgütern behilflich seien. 

Najem Almohammed, General im Innenministerium und für den Schutz der archäologischen Schätze verantwortlich, erläuterte anhand eines Beispiels wie irakische und deutsche Sicherheitsbehörden bei der Wiederbeschaffung zusammenarbeiten würden und führte zudem aus, wie Ausgrabungsstätten im Irak in Zukunft geschützt werden sollen.

Frau Dr. Dr. h.c. van Ess, zweite Direktorin der Orientabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts und kommissarische Leiterin der Außenstelle Bagdad sowie Moderatorin des Abends, wies darauf hin, dass der heutige Irak zu einer der ältesten Kulturregionen der Welt gehöre, es aber - im Gegensatz zu Gegenständen aus dem Alten Ägypten oder dem Römischen Reich - noch vieles auszugraben und zu erforschen gebe. Daher sei es umso fataler, wenn Fundstücke durch Raubgrabungen aus dem Land gebracht werden, da sie oftmals kaum einzuordnen seien und damit die Rückführung erheblich erschwert sei. Sie betonte, dass es gemeinsamer internationaler Anstrengungen bedürfe, nicht nur den Handel mit illegal ausgegrabenen Stücken zu unterbinden, sondern dass es ebenfalls nötig sei, die Gesetze entsprechend auf die heutige Situation anzupassen.

Im Anschluss an die unterschiedlichen Redebeiträge wurden fachkundige Fragen gestellt und  mit anregenden Gesprächen, auch in persönlichen Runden, klang der Abend aus.

Eindrücke des Abends finden Sie unserer Bildergalerie.

 

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DAFG, Berlin

The Humanitarian Situation in Palestine – Perspectives from the Palestinian Red Crescent

Tuesday, 13 October 2026, 18:00 hrs.
DAFG e.V., Wallstr. 61, 10179 Berlin

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Berlin

Arabisches Trommeln mit dem Ud- und Perkussions-Virtuosen Farhan Sabbagh

immer Montags um 18:15 (ab 24.08.2026)
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Stuttgart

22. Arabisches Filmfestival | 02. – 10. Oktober 2026

Anfang Oktober heißt es wieder Vorhang auf für den arabischen Film in Stuttgart/Tübingen

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