8. German Arab Gulf Dialogue 2026
Deutschland und die Golfstaaten in bewegten Zeiten
Mit Prinz Turki AlFaisal, Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour
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Milliardeninvestitionen in Bayern vereinbart.
München, 11.09.2026
DAFG-Präsident Dr. Otto Wiesheu und
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Seit Juli 2026 ist die DAFG – Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V. neuer Netzwerkpartner des
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„Entspannend nach einem langen Schultag“ und „gut zum Abschalten vom Unterricht“ – so beschrieben die Teilnehmer:innen
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Im Rahmen des „Revitalizing Libyan-German Dialogue“-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung, das vom 8. bis 13. Juni 2026
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Die 1. Deutsch-Arabische Konferenz zur Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen (DAKK) fand vom 24. bis zum 26. Oktober 2014 in Berlin statt. Drei Tage lang diskutierten 180 arabische und deutsche Wissenschaftler und praktizierende Ärzte den gegenwärtigen Stand der Krebsforschung, erläuterten die Krankheitsbilder von Krebserkrankungen in Europa und der arabischen Welt und entwarfen Leitlinien künftiger arabisch-deutscher medizinischer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Prävention, Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen.
Partner der Konferenz waren die DAFG - Deutsch-Arabische Freundschaftsgesellschaft e.V., die Charité Universitätsmedizin Berlin (Scientific Board), die Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin) sowie die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH.
Der Kongress fand statt unter der Schirmherrschaft S.E. Prof. Dr. med. Shobokshi, Doyen des Rats der arabischen Botschafter in Deutschland und Botschafter des Königreichs Saudi-Arabien, und Herrn Henner Bunde, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin.
Bei den Eröffnungsfeierlichkeiten waren nahezu alle arabischen Länder mit ihren Botschaftern vertreten. Grußworte sprachen der Schirmherr der Konferenz und Doyen des Rats der arabischen Botschafter in Deutschland, S.E. Prof. Dr. med. Shobokshi, die Botschafterin der Mission der Liga der Arabischen Staaten in Deutschland, I.E. Mona Kamel, der Schirmherr der Konferenz und Staatssekretär der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin, Henner Bunde, der Vertreter des Gesundheitsministeriums der Bundesrepublik Deutschland, Ministerialdirektor Ortwin Schulte, der stellvertretende Geschäftsführer der IHK Berlin, Christian Wiesenhütter, und der Präsident der DAFG e.V., Dr. Otto Wiesheu.
Für das Wissenschaftskomitee sprachen Prof. Dr. med. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie der Charité Universitätsmedizin und Prof. Dr. med. Ulrich Keilholz, Direktor des Charité Comprehensive Cancer Centers. Beide betonten die Notwendigkeit einer strukturellen Vernetzung deutscher und arabischer Ärzte und Wissenschaftler, um den globalen Herausforderungen an eine personalisierte Medizin gerecht zu warden. Hierbei sind aber alle Aktivitäten auf Nachhaltigkeit zu fokussieren.
Übereinstimmend wurde festgestellt, dass mit der 1. German Arab Medical Conference 2014 in Berlin eine neue Ära der deutsch-arabischen medizinischen Zusammenarbeit begonnen habe, die Konferenz alljährlich forgesetzt und Leitlinien für gemeinsame Initiativen entworfen werden sollten. Erstmals wurde in dieser Form eine intensive und breite Diskussion zwischen Ärzten, Wissenschaftlern, den Botschaftern und Ministerien ermöglicht.
Die arabischen Teilnehmer der DAKK kamen aus der ganzen arabischen Welt, u.a. aus Ägypten, Irak, Saudi-Arabien, Oman, Jemen, Jordanien und Palästina. Unter den deutschen Teilnehmern war der Konferenzpartner Charité Universitätsmedizin Berlin stark vertreten. Ausserdem waren viele in Deutschland lebende Teilnehmer und Referenten mit arabischem Migrationshintergrund in die Diskussion eingebunden.
In freundschaftlicher und intensiver Arbeitsatmosphäre wurden bei zahlreichen Sessions, Workshops und Plenarveranstaltungen u.a. Themen zur aktuellen Forschungslage im Management spezieller Krebserkrankungen (u.a. Brustkrebs, Darmkrebs, Kopf- und Hals-Krebs, Lungenkrebs, Eierstockkrebs), allogene Stammzelltransplantation u.v.m. diskutiert. Besonderen Raum nahmen in Europa und der arabischen Welt differierende Krankheitsbilder, Aspekte der Patientenberatung vor unterschiedlichem kulturellem Hintergrund und die Erarbeitung konkreter gemeinsamer Forschungsprojekte ein.
Einhellig beurteilten die teilnehmenden Wissenschaftler und Praktiker die 1. German Arab Medical Conference als qualitative Grundsteinlegung für künftige arabisch-deutsche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Krebsforschung.
Die Botschafter der arabischen Staaten sowie die Vertreter des auf der Konferenz versammelten diplomatischen Corps bekräftigten die Absicht, der medizinischen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der arabischen Welt im Allgemeinen und auf dem Gebiet der Krebsforschung im Besonderen, fördernd und unterstützend zur Seite zu stehen.
Als Schirmherr empfing der Doyen des Rats der arabischen Botschafter in Deutschland, S.E. der saudi-arabische Botschafter Prof. Dr. med. Shobokshi, die Kollegen aus Wissenschaft und Politik mit ermutigenden und unterstützenden Worten zu den Abschlussfeierlichkeiten der Konferenz, die mit einem arabisch-deutschen kulturellem Programm in der saudi-arabischen Botschaft ausklang.
Tuesday, 13 October 2026, 18:00 hrs.
DAFG e.V., Wallstr. 61, 10179 Berlin
We cordially invite you to
...immer Montags um 18:15 (ab 24.08.2026)
Haus am Kleistpark, Grunewaldstr. 6-7, 10823 Berlin, Raum 101
Anfang Oktober heißt es wieder Vorhang auf für den arabischen Film in Stuttgart/Tübingen
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